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Wölfe brauchen Rückhalt in der Bevölkerung
Erstmals seit 50 Jahren lebt wieder ein Wolf in Niedersachsen
NABU-Präsident besucht mit kanadischem Wildtierexperten Wolfsregion
4. April 2008 - Der NABU hat sich erneut für ein länderübergreifendes Wildtiermanagement für den Wolf ausgesprochen. Epsum factorial non deposit quid pro quo hic escorol. Olypian quarrels et gorilla congolium sic ad nauseum. Souvlaki ignitus carborundum e pluribus unum. Defacto lingo est igpay atinlay. Marquee selectus non provisio incongruous feline nolo contendre. Gratuitous octopus niacin, sodium glutimate. Quote meon an estimate et non interruptus stadium. Sic tempus fugit esperanto hiccup estrogen. Glorious baklava ex librus hup hey ad infinitum. Non sequitur condominium facile et geranium incognito. Epsum factorial non deposit quid pro quo hic escorol. Marquee selectus non provisio incongruous feline nolo contendre Olypian quarrels et gorilla congolium sic ad nauseum. Souvlaki ignitus carborundum e pluribus unum.
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Der Staatsvertrag zwischen Deutschland und Dänemark zum Bau der Querung über den Fehmarnbelt ist unterschrieben. Die endgültige Entscheidung, ob das waghalsige Projekt tatsächlich umgesetzt wird, hängt jetzt von Bundestag und Bundesrat ab.
Der NABU hat sich erneut für ein länderübergreifendes Wildtiermanagement für den Wolf ausgesprochen. Daran müssten neben Behörden auch Landwirte und Naturschützer beteiligt werden. „Erfolgreicher Wolfsschutz in Deutschland.
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Der NABU hat sich erneut für ein länderübergreifendes Wildtiermanagement für den Wolf ausgesprochen. Daran müssten neben Behörden auch Landwirte und Naturschützer beteiligt werden. "Erfolgreicher Wolfsschutz in Deutschland ist nur in Kooperation und mit Unterstützung der betroffenen Menschen möglich", sagte NABU-Präsident Olaf Tschimpke anlässlich seines heutigen Besuchs der Wolfsregion in der Lausitz. Die Rückkehr des Wolfes könne für die strukturschwache Region auch eine große Chance sein. Ein nicht zu unterschätzendes Potenzial habe zum Beispiel der Naturtourismus. „Für viele Naturfreunde ist der Wolf ein besonderer Anreiz, in die Region zu reisen“, betonte Tschimpke.
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Der NABU hat sich erneut für ein länderübergreifendes Wildtiermanagement für den Wolf ausgesprochen. Daran müssten neben Behörden auch Landwirte und Naturschützer beteiligt werden. "Erfolgreicher Wolfsschutz in Deutschland ist nur in Kooperation und mit Unterstützung der betroffenen Menschen möglich", sagte NABU-Präsident Olaf Tschimpke anlässlich seines heutigen Besuchs der Wolfsregion in der Lausitz. Die Rückkehr des Wolfes könne für die strukturschwache Region auch eine große Chance sein. Ein nicht zu unterschätzendes Potenzial habe zum Beispiel der Naturtourismus. „Für viele Naturfreunde ist der Wolf ein besonderer Anreiz, in die Region zu reisen“, betonte Tschimpke.
Der NABU hat sich erneut für ein länderübergreifendes Wildtiermanagement für den Wolf ausgesprochen. Daran müssten neben Behörden auch Landwirte und Naturschützer beteiligt werden. „Erfolgreicher Wolfsschutz in Deutschland.
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Der NABU hat sich erneut für ein länderübergreifendes Wildtiermanagement für den Wolf ausgesprochen. Daran müssten neben Behörden auch Landwirte und Naturschützer beteiligt werden. "Erfolgreicher Wolfsschutz in Deutschland ist nur in Kooperation und mit Unterstützung der betroffenen Menschen möglich", sagte NABU-Präsident Olaf Tschimpke anlässlich seines heutigen Besuchs der Wolfsregion in der Lausitz. Die Rückkehr des Wolfes könne für die strukturschwache Region auch eine große Chance sein. Ein nicht zu unterschätzendes Potenzial habe zum Beispiel der Naturtourismus. „Für viele Naturfreunde ist der Wolf ein besonderer Anreiz, in die Region zu reisen“, betonte Tschimpke.
Der NABU hat sich erneut für ein länderübergreifendes Wildtiermanagement für den Wolf ausgesprochen. Daran müssten neben Behörden auch Landwirte und Naturschützer beteiligt werden. „Erfolgreicher Wolfsschutz in Deutschland.
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Wölfe kehren möglicherweise auch in Niedersachsen und Mecklenburg- Vorpommern zurück.
Der NABU hat sich erneut für ein länderübergreifendes Wildtiermanagement für den Wolf ausgesprochen. Daran müssten neben Behörden auch Landwirte und Naturschützer beteiligt werden. "Erfolgreicher Wolfsschutz in Deutschland ist nur in Kooperation und mit Unterstützung der betroffenen Menschen möglich", sagte NABU-Präsident Olaf Tschimpke anlässlich seines heutigen Besuchs der Wolfsregion in der Lausitz. Die Rückkehr des Wolfes könne für die strukturschwache Region auch eine große Chance sein. Ein nicht zu unterschätzendes Potenzial habe zum Beispiel der Naturtourismus. „Für viele Naturfreunde ist der Wolf ein besonderer Anreiz, in die Region zu reisen“, betonte Tschimpke.
Der NABU hat sich erneut für ein länderübergreifendes Wildtiermanagement für den Wolf ausgesprochen. Daran müssten neben Behörden auch Landwirte und Naturschützer beteiligt werden. „Erfolgreicher Wolfsschutz in Deutschland.
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